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FireFly-Class Frachtschiff

Die FireFly-Klasse umfasst eine Serie von universellen Transportschiffen mittlerer Größe von Allied Spacecraft Corporation (ASC). Rumpf und der Antrieb wurden in den ASC Schiffswerken in New Burbank auf Osiris gebaut. Der Endausbau wurde an einige kleinere Unternehmen abgegeben, unter anderem an die - dafür gegründeten - FireFly Ship Works auf Hera, die seit Ende des EInigkeitskrieges jedoch auf Osiris sind.

Alle FireFly Modelle besitzen ein großes Triebwerksmodul sowie Flügelmontierte - verstellbare - Triebwerke die ihr ein vertikales Starten und Landen (VTOL) ermöglichen. Weiterhin ist allen Baureihen ein zentraler Frachtraum und der etwas erhöhte Passagier und Brückenbereich gemein.

Serie 1Bearbeiten

Die orginal FireFly Serie wurde im Juni 2434 zur Produktion freigegeben und schon im Februar 2435 wurde die erste fertiggestellt. Im Gegensatz zu anderen Baureihen fehlten der Serie 1 der modulare Frachtraum, der zweite Frachtraum und dadurch auch die möglichen Passagierkabinen. Es waren Dockstationen für zwei 2-Personen Shuttles am hinteren "Rückenwirbel" des Nackens - oberhalb der Crewbereiche - vorhanden. Die Shuttles besaßen keine Frachtkapazität und die Passagiere saßen hinter dem Piloten.

8000 Serie 1 Raumschiffe wurden innerhalb der nächsten 12 Jaher verkauft bevor die Produktion zu Gunsten der Serie 2 eingestellt wurde.

Serie 2Bearbeiten

Die FireFly Serie 2 wurde im März 2447 zur Produktion freigegeben, die ersten Raumschiffe dieser Serie wurden im Jahr 2448 fertiggestellt. Die Serie 2 war gößer und stromlinienförmiger als Serie 1. Ein zusätzlicher Frachtraum (etwas oberhalb des Hauptfrachtraumes) konnte zu Passagierkabinen umgebaut werden.

Bei Serie 2 wurde das unförmige Triebwerk von Serie 1 gegen ein neues Triebwerk getauscht, dem Capissen 38 Mark II. Dieses Treibwerk war ein radikaler Umbau mit extremen Vorteilen, aber auch Nachteilen. Einer Verdoppelung der maximalen Geschwindigkeit (bei halbierung des Treibstoffbedarfs) stand eine wesentlich komplexere Konstruktion (manche sagen temperamentvoll und launisch) mit einer höheren Ausfallquote gegenüber. Nicht desto trotz war lässt sich eine - gut gewartete - FireFly Klasse hervorragend maneuvrieren und zu manchen Kunstück bewegen.

Nur 5000 Serie 2 Schiffe wurden verkauft bevor die Produktion gestoppt wurde und die Serie 3 auf den Markt erschien.

Serie 3Bearbeiten

Die Serie 3 wurde in unterscheidlichen Versionen produziert. Die Standard Version trug die Typennummer 03-K64-Firefly und wurde für den zivielen Raumflugverkehr hergestellt. Eine militärische Version - mit diversen Waffenstellungen und flügelmontierten Raketen - wurde im August 2463 zur Produktion freigegeben. Während des Vereinigungskrieges wurde ihre Zahl durch die Alliance Fast Attack Ships stark dezimiert.

Die Serie 3 enthielt eine Anzahl Verbesserungen zu früheren Modellen. Verbreiterungen unterhalb der Flügel stabilisierten die drehbaren VTOL Triebwerke - das verringerte das starke Schütteln und Rütteln des Raumschiffes bei Start und Landemanövern. Weiterhin konnten dadurch die Dockplätze für die beiden Shuttles vom Nacken des Schiffes über die Flügel verlegt werden. Weiterhin ist die Serie 3 - durch einem verlängerten Gang zwischen Frachtraum und Brücke - länger als ihre Vorgängerserien. In den meisten Versionen der Serie 3 werden Trace Compression Block Triebwerke verwendet, diese sind um einiges Sicherer als die Gurstler Triebwerke aus anderen Designs.

Die VTOL Triebwerke haben einen 180° Drehbereich und können damit neben Vorwärtsschub und vertikalen Shub auch zum Bremsen (Gegenschub) verwendet werden. Das entspricht aber nicht ihren normalen Verwendungszweck und ist daher im Normalbetrieb veriegelt. Werden diese Absicherungen umgangen ist ein Pilot aber in der Lage jedes Seitentriebwerk unabhängig voneinender zu drehen. So können für extreme Kurven z.B. eines der Triebwerke Vorwärtsschub und das andere Gegenschub liefern. Da dieses aber gegen die Spezifikationen ist, gibt es keine gesicherten Beweise dafür bis zu welcher Belastung der Schiffsrumpf diese Art von Manövern mitmacht ohne Schaden zu nehmen.

Die Produktion wurde zwar schon eingestellt, es wurden aber bis dahin 28000 Serie 3 FireFlys gebaut und verkauft.

Serie 4Bearbeiten

Die Serie 4 wurde im Januar 2513 zur Produktion freigegeben. Erste Schiffe waren im Juli 2513 erhältlich. Die Serie 4 ist ca. 25% schneller als Modelle der Serie 3 und haben eine doppelte so große Reichweite. Der Rumpf ist signifikant breiter als der von Serie 3 und enthält zwei nebeneinander liegende Frachträume im Bauch des Schiffes. Achtern dazu liegt der zweite Frachtraum, der ebenfalls größer ist als im Vorgängermodell. Dadurch sind bessere oder mehr Passagierkabinen und eine doppelte Anzahl Crewquartiere möglich.

Die vergrößerte Crew erlaubt einige andere Erweiterungen z.B. ein Lastenfahrzeuge, ein Frachtlift und ein kleiner hydroponischer Garten. Der Hauptfrachtraum ist modular und in der Lage einen standard Frachtcontainer aufzunhemen und abzusetzen - ohne das irgendwer im Frachtraum sein muss.

Mit dem Größenzuwachs und den weit reichenderen Kapazitäten gehen höhere Betriebskosten einher. Dieser Typ wird hauptsächlich auf den lukrativen Routen zwischen Core und Border eingesetz. Für Crews die im Rim unterwegs sind, sind die sparsamen Serie 3 FireFlys die bessere Option.

QuellenBearbeiten

External LinksBearbeiten

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